habe ich gefunden… Alte Idee entstanden beim Recherchieren.

Satzung des in Gründung befindlichen noch nicht eingetragenen Vereins   neue-gesundheitsreform.net e.V.

  • 1(Name und Sitz)

Der Verein führt den Namen neue-gesundheitsreform.net . Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz „e.V.“

Der Sitz des Vereins ist Bocholt.

  • 2 (Geschäftsjahr)

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr ist das laufende Jahr.

  • 3 (Zweck des Vereins)

(1)Zweck des Vereins ist, eine Aufklärung der Gesellschaft über die Vorteile, den Staat, an eine möglichst wortgenaue Umsetzung, des Grundgesetzes, zu binden (Art. 20 GG) wobei gerade die Wehrpflicht Art. 12 a GG zeitgemäß, nach Maßgabe, des Artikels 3 Abs. 2+3, in ein soziales Jahr, geändert werden müsste, um ein „gesundes stabiles System“ zu gewährleisten.

Der demographische Wandel und die daraus resultierenden Probleme sind kaum lösbar. Vorhandene personelle und finanzielle Ressourcen, bereits heute völlig ausgeschöpft und unter benötigtem Niveau, daher muss sämtlicher unnötiger Ballast, der den staatlichen Haushalt schmälert, entweder abgeworfen oder nutzbar gemacht werden.

In Zukunft müssen, immer weniger Menschen, immer mehr, für ältere Menschen, aufbringen, nicht nur für die (Generationenvertrag“) Rentenkasse, sondern gerade für das, mehr als marode Gesundheitswesen, welches mittlerweile, von vielen als, zwei Klassenmodel, gesehen wird und ehrlich gesagt auch eines ist. Immer mehr Ressourcen werden, mit der Zeit, für das zerfallende Gesundheitssystem, benötigt, trotzdem wird dieses, in ferner Zukunft, zusammenbrechen!!!

Zwangsläufig führt das dazu, das die bereits jetzt nicht ausreichenden Ressourcen, für die Förderung, Erziehung und Ausbildung, unserer Kinder, immer geringer werden, was den demographischen Wandel, wiederum beschleunigen wird. Wobei die heutige Ursache, des Wandels, die nicht ausreichende Infrastruktur ist (Schneeballeffekt). Eltern möchten, für ihre Kinder, eine gesicherte Zukunft!

Daher immer wieder Diskussionen anregen,

 

  1. umein Bewusstsein in der Gesellschaft (Keine Macht den Drogen)für Drogen hervorzurufen. Zum Beispiel, das zunehmende Problem, der Alkoholsucht, bei Jugendlichen, erklärt sich, aus der Freigabe, der sogenannten Alkopops, nicht ohne Grund, waren Früher, nur Bier und weinhaltige Getränke, erlaubt. Vodka bleibt Vodka etcAuch sollte auf Koffein oder TeeinhaltigeGetränke wie Zitonentee, ein Hinweis, für Eltern, aufgedruckt werden, damit sie wissen, das sie Drogen, in den Händen halten und es eine Wirkung, auf den Körper hat.
  2. unteranderem, darüber welchen Nutzen, für alle, eine schnelle Abschaffung der Prohibition illegaler Substanzen hätte. Vor allen Dingen, zu verdeutlichen, warum der Staat, endlich die Verantwortung übernehmen muss und er bisher Hauptschuld an fast jedem Drogentoten hat. Da aufgrund ihrer gefährlichen und gesundheitsschädlichen Wirkung
    (Hier ein Link bei Wikipedia über die Schädlichkeit von Drogen sollte man lesen und verstehen also mal ganz im Ernst alles was ich nehme ist weniger schädlich wie Alkohol das musman sich mal überlegen)

    , eine Abgabe, unter staatlicher Kontrolle, zum Schutze der Konsumenten, allein schon wegen, den giftigen, Beimischungen, zwingend erforderlich ist, wobei jedoch eine Gesundheitssteuer, hierauf erhoben werden muss, die „nur“ in das marode Gesundheitssystem oder gerade in die Drogenprävention fließen darf.

 

  1. welche Möglichkeiten die Gesundheitssteuer und damit das Ende der Prohibition der Drogen für
  1. a. die Gesundheit der Konsumenten, deren Rehabilitation oder dem Gesundheitssystem im allgemeinen,(Da sich um Substanzen mit schädlicher Wirkung auf den Körper handelt, muss Konsumenten im Vorfeld ein ein Beitrag an das Gesundheitssystem gezahlt werden. Um die Krankenkassenkosten zu entlasten dies gilt nicht nur für die Kosten der möglichen Entziehungskur, sondern gerade für die Kosten die aufgrund des körperlichen Verfalls entstehen. Momentan trägt dies die Allgemeinheit nicht der Konsument. Jedoch ist vor allen Dingen zu berücksichtigen das durch die Legalisierung die Giftigen Beimischungen aus  den Substanzen verschwinden was der Gesundheit mehr als zuträglich ist.) 
    b. die Drogenprävention 
    , (Um eine bessere Drogenprävention zu gewährleisten, könnte man eine kontrollierte Abgabe über die neue Gesundheitskarte gewährleisten. Die Daten auf dieser Karte könnten mit einer Nummer versehen und den Substanzen und der Menge an die Forschung übergeben werden selbstverständlich mit möglichen körperlichen Schäden etceteraum ein unverfälschtes Forschungsergebnis zu gewährleisten. Dieses Ergebnis kann dann zur besseren Aufklärung der Jugend und eventuell zukünftigen Konsumenten nutzen.)

bieten würde

 

  1. wiees sich auf die soziale Integration in der Gesellschaft auswirken könnte oder wahrscheinlich würde, da die Entkriminalisierung und der gesundheitlich verbesserte Zustand, die Möglichkeit, ein geregeltes Arbeitsleben zu führen, eröffnet. Im Bezug auf den Straßenverkehr ist es Unumgänglich das die Fahrtüchtigkeit wie beim Alkohol über eine Wertetabelle für einzelne Substanzen geregelt wird, damit ein Konsument nicht gleich den Führerschein und wohlmöglich seine Arbeit verliert.

 

  1. welch ein enormesmaßan Ressourcen, in Form von Geld und Zeit, bei der Polizei wie auch anderen Justiziellen Behörden (Staatsanwaltschaft, Gerichte ec.) durch eine Legalisierung freigestellt werden würdenwomit Raum für wichtigere Aufgaben geschaffen währe, wie für Kapitalverbrechen, Terrorismus, schwere Internetkriminalität, Kinderpornografie oder Verkehrserziehung, Kriminal- oder Drogenprävention an Schulen und Kindergärten ec. Gerichte würden entlastet hätten nicht so lange Wartezeiten nicht so viele Verfahren würden eingestellt oder welche sonstigen Kostenersparnisse dieses bringen könnte

spaßig ernst gemeinte Anmerkung, nicht nur, wegen der Überalterung: Dann ist auch für die Polizei genug Zeit, das mal, einer älteren Frau oder einem älteren Herren, die Einkaufstüte, nach Hause gebracht werden kann, was ich persönlich auch für wichtiger halte als Konsumenten das leben schwer zu machen

 

  1. welche ökonomischen Gesichtspunkte dies alles für das Bruttosozialprodukt hätte

und so zu versuchen den Staat zu ermuntern, trotz der Brisanz oder gerade deswegen

Studien, Modelversuche und daraus resultierend Gesetzesänderungen zu veranlassen.

Zu diesem Zweck zuallererst, den anliegenden, Fragenkatalog zu beantworten

Der Zweck wird insbesondere verwirklicht, durch Öffentlichkeitsarbeit, in jeglicher Form, mit wissenschaftlichen, statistischen oder realitätsbezogenen Erfahrungen oder Informationen, welche, die momentane Realität, widerspiegeln und wie sie, sein könnte, wenn der Staat, sich der Verantwortung, endlich, stellen würde und wenn nötig zu versuchen ein Bürgerbegehren oder einen Volksentscheid in die Wege zu leiten.

 

  • 3a (KEINE MACHT DEN DROGEN)

Ganz klar macht der Verein keinerlei Propaganda für Drogenkonsum jeglicher Art auch wird eine Verherrlichung von diesem nicht betrieben oder gewünscht  er ist ganz klar darauf ausgerichtet vor den Gefahren zu warnen und nach Möglichkeit den nachfolgenden Generationen einen Weg ohne Drogen aufzuzeigen, jedoch Momentanen Konsumenten ein Lebenswertes Leben ohne Krimimalität in der Mitte der Gesellschaft zu ermöglichen.

 

  • 4 (Gemeinnützigkeit, Mittelverwendung)

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  • 5 (Erwerb der Mitgliedschaft)

Vereinsmitglieder können natürliche Personen oder juristische Personen werden.

Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.

Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

Gegen die Ablehnung, die einer Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.

  • 6 (Beendigung der Mitgliedschaft)

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristischen Person.

Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ende eines Quartals gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des Vereins endgültig. Dem Mitglied bleibt die Überprüfung der Maßnahme durch Anrufung der ordentlichen Gerichte vorbehalten. Die Anrufung eines ordentlichen Gerichts hat aufschiebende Wirkung bis zur Rechtskraft der gerichtlichen Entscheidung.

  • 6a (Beendigung der Mitgliedschaft bei Straftaten)

Jegliche Verbindung von Verein und Straftaten führt zur sofortiger Beendigung der Mitgliedschaft, der Verein verpflichtet sich zur Einhaltung des geltenden Rechts. Was jedes Mitglied Privat macht bleibt ihm überlassen, handelt es jedoch für den Verein sind Rechtsbrüche zu Unterlassen.

 

  • 7 (Beiträge,)

Von den Mitgliedern werden keine Beiträge erhoben.

  • 7a (Kosten und deren Finanzierung)
  1. Die für die Vereinsführung notwendigen Kosten, wie die Internetseite, der Telekomunikation, dem Konto, der Öffentlichkeitsarbeit oder durch die Miedgliedsverwaltung anfallenden Kosten zu decken, ist in erster Linie, Sache des Vorstandes.
  2. Solange keine Gelder vorhanden sind endscheidet der Vorstand über Investitionen. Es wird gewährleistet das der Verein Funktionsfähig bleibt.
  3. Sollte ein Miedglied, eine Kosten aufwendige Aktion planen, die dem Vereinszweck, dienlich sein könnte, steht ihm das frei, wenn er die Mittel, dafür bereit hält und somit dem Verein spendet. Der Verein wird, wo er dann nur kann, tatkräftig dabei zur Seite stehen.
  4. Um 1. zu erfüllen werden, wenn möglich Spenden eingesammelt. Jedes Miedglied welches Spenden will kann dies tun, von den Mitgliedern wird erhofft das sie, bei der Suche nach Spendern helfen, entweder auf den verschiedenen Internetplattformen, bei der Öffentlichkeitsarbeit, oder sonstigen sich ergebenen Möglichkeiten. Es wird 100%tig gewährleistet das die Spenden, nicht veruntreut werden, jeder Spender bekommt, eine Spendenquittung mit Spendennummer.
  5. Die nach einem Geschäftsjahr, vom Vorstand, aus selbst Aufgetriebenen Mitteln, bezahlten Kosten, welche nicht über eine Spende abgedeckt werden konnten, fallen als Spende, an den Verein. Der Vorstand bekommt hierüber eine Spendenquitung. Einen rechtlichen Anspruch, auf eine Rückvergütung, kann er nicht geltend machen.
  • 8 (Organe des Vereins)

Organe des Vereins sind

der Vorstand.

die Mitgliederversammlung

  • 9 (Mitgliederversammlung)

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere, Entlastung des Vorstands, Entgegennahme der Berichte des Vorstandes, Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins, Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.

Im erstem Quartal eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.

Es ist Möglich die Mitgliedsversammlung online durchzuführen.

Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies in irgend einer Form schriftlich unter Angabe von Gründen verlangt.

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einer Woche schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsemail folgenden Tag. Das Einladungsemail gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Emailadresse gerichtet war.  Sollte keine Emailadresse vorhanden sein, wird an die Bekannte Adresse, des Mitglieds, eine Einladung gesendet und gilt ebenfalls damit als zugestellt.

Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekanntzumachen.

Anträge, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet.

Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Schriftführer zu wählen.

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.

Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

  • 10 (Vorstand)

Der Vorstand im Sinn des § 26 BGB besteht aus dem/der 1. und wenn eine weitere Person § 7a tragen will dem 2. Vorsitzenden. Er oder Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

In den ersten Jahren bleibt der eingesetzte Vorstand, Vorstand er trägt die Vereinsexistenziellen Kosten. Wenn die Mitgliederversammlung, eine andere Regelung wünscht, kann sie dieses, in einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliedsversammlung beschließen.

Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden.

Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.

Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.

  • 11 (Kassenprüfung)

Die Vorstände führen und prüfen die Kasse sie sind für die Kasse zuständig da sie verpflichtet sind zur Kostenübernahme und eventuell Sicherstellen müssen, das eine private Einlage, zur richtigen Zeit gewährleistet ist.

  • 12 (Auflösung des Vereins)

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes – soweit dadurch die Gemeinnützigkeit verloren geht – fällt das Vermögen des Vereins an eine Organisation die Patenschaften für Kinder organisiert, die es nur für gemeinnützige Zwecke verwenden darf.

Ort, Datum

Bocholt den 2.3.2010

Anmerkung:

Die besonders hervorgehobenen Textstellen müssen als wesentlicher Bestandteil in einer Vereinssatzung enthalten sein.

Anmerkung 17.03.2018 die Idee gabs bereits 2008.

Da war schon klar das THC und Amphetamine Medikamente bei AD(H)S sind. Jedoch war THC damals noch illegal.
Dann gab mir Anwalt Müller in der MRVK Rheine ein Ausdruck zu CBD, das damit Psychosesymptome nicht nur die positiven Symptome beseitigen.
Das dürfte die Beobachtungen wiederspiegeln die die meisten Psychiater, in ihrer Laufbahn selber hatten.
Nachdem das CBD (längere Halbwertszeit wie THC und dazu hier noch Antagonist) abgebaut ist, kommt ein Reboundsyndrom.

Ehaltungsdosis; Schutzmedikation;

Wie viele Menschenleben ruiniert wurden dadurch?

Ich weiß seit 25 Jahren das THC Pardon CBD ein gutes Schmerzmittel oder Entspannungsmittel ist, die medizinischen Anwendungsmöglichkeiten, scheinen enorm Vielfältig zu sein. Ist klar da ca 80% der Rezeptoren im Körper CBD affin sind.

CBD ist leider nicht für psychische Störungen wie AD(H)S, Psychose etc zugelassen.

Daher geht nur eine Offlabelverwendung.

Davon weiß ich seit 2010

Kommentar verfassen